Construction sèchePanneau de particules pour système sec
MC Therm

Panneau de particules 22 mm pour plancher chauffant sec – MFP P5 | entraxe 150 mm

Le panneau de particules 22 mm pour plancher chauffant sec de MC Therm est un panneau système préfraisé pour réaliser des planchers chauffants sans chape hum...

€18,86€26,19 /m²
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Gib deine Fläche ein – die Plattenanzahl wird automatisch gesetzt.

Tipp: Plane zusätzlich ca. 5–10 % Verschnitt ein (Zuschnitt an Wänden, Ecken und Türen). Die Aufteilung in Mäander- und Kreis-/Umlenkelemente berechnet der Trockenbau-Konfigurator.

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✓MFP P5 selon EN 312 – très résistant et résistant à l’humidité
✓Résistance à la flexion 14 N/mm² – testée selon EN 310 (Pfleiderer)
✓Classe de matériau D-s2,d0 selon EN 13501-1
✓Sans chape – praticable dès la pose
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Garantie légale selon le BGB
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Le panneau de particules 22 mm pour plancher chauffant sec de MC Therm est un panneau système préfraisé pour réaliser des planchers chauffants sans chape humide sur planchers bois et constructions sèches. Entraxe 150 mm (Ø 16 mm), masse volumique env. 650 kg/m³ et réaction au feu D-s2,d0 selon DIN EN 13501-1 – stratifié et parquet posables directement, aucun temps de séchage.

Format 1 200 × 600 mm (0,72 m²). Poids surfacique env. 14,3 kg/m². Classe de formaldéhyde E1. Made in Germany – départ usine Chemnitz.

1 pièce = 1 200× 600 mm = 0,72 m² (entraxe 150 mm, épaisseur 22 mm)

Mengen inklusive Verschnitt, bezogen auf die gewählte Fläche.

Technische Daten

Matériau
Panneau de particules MFP P5 selon EN 312
Entraxe
150 mm (rainure préfraisée)
Épaisseur
22 mm
Format
1.200 × 600 mm (0,72 m²)
Classe de matériau
D-s2 selon EN 13501-1
Résistance à la flexion
14 N/mm² (selon EN 310)
Masse volumique / poids
env. 650 kg/m³ – ≈ 10,3 kg/panneau
Classe de formaldéhyde
E1 (selon EN 622)
Tube chauffant
Ø 16 × 2 mm (PE-RT, PE-Xa, multicouche)
Norme
EN 312 type P5 / EN 13501-1

Lieferumfang

1 pièce = 1 200 × 600 mm = 0,72 m² (entraxe 150 mm, épaisseur 22 mm)

Montage- und Verlegeanleitung

Spanplatten-Systemplatten · Fußbodenheizung im Trockenbau

Montageanleitung mit Bildern (PDF)
VorbereitungPlattenmontageRohrverlegungPrüfungSystemabschluss
WICHTIG! Lesen Sie vor Beginn der Verlegung die gesamte Anleitung sowie die Empfehlungen des Herstellers vollständig durch.

1Vorbereitung des Untergrunds

Prüfen Sie Ebenheit, Höhenlage und Tragfähigkeit des Untergrunds bzw. Lage und Höhe der Balken. Bringen Sie die Dämmschicht so zwischen den Balken ein, dass sie bündig mit deren Oberkante abschließt. Nivellieren Sie die Fläche bei Bedarf. Entfernen Sie Staub, Schmutz, lose Bestandteile sowie Reste von Klebstoffen oder anderen Materialien, welche die Haftung der nachfolgenden Schichten beeinträchtigen könnten.

2Verlegung des Randdämmstreifens

Verlegen Sie entlang aller Wände, Stützen, Türzargen und sonstiger fester Bauteile des Gebäudes einen durchgehenden Randdämmstreifen. Alternativ kann ein anderes geeignetes Dehnfugenmaterial eingesetzt werden.

3Wahl der Montageart

Die System-Spanplatten werden verschraubt auf:

  • Balkenlagen mit einem Achsabstand von idealerweise 400 mm, maximal jedoch 600 mm. Eine zusätzliche Unterstützung der Platten durch die Dämmschicht ist erforderlich.
  • OSB- oder MFP-Platten (empfohlene Montageart).

4Verlegung der Systemplatten

Befestigen Sie die Platten mit Schrauben auf den Balken oder auf einem Untergrund aus OSB-/MFP-Platten. Verfügen die Platten über ein Nut-und-Feder-System, tragen Sie entlang der Kanten einen geeigneten Holzleim auf. Legen Sie die Platten gemäß dem zuvor erstellten Verlegeplan aus. Achten Sie besonders auf die korrekte Lage der Heizkanäle, der Randzonen, der Raumübergänge sowie der Zuführungen zum Verteiler.

Halten Sie sich stets an den Verlegeplan und an die Empfehlungen des Systemherstellers.

5Zuschnitt der Platten

Schneiden Sie die Platten bei Bedarf mit geeignetem Werkzeug auf das erforderliche Maß zu. Die Schnittkanten müssen glatt und passgenau sein. Entfernen Sie den bei der Bearbeitung entstehenden Staub und die Späne.

6Anlegen zusätzlicher Kanäle

Fehlende Kanäle – insbesondere im Bereich des Verteilers und bei Raumübergängen – müssen manuell durch Fräsen oder präzises Ausschneiden hergestellt werden. Der Kanal muss die freie Verlegung des Rohres ohne Knicken, Quetschen oder übermäßige Spannung ermöglichen.

7Rohrverlegung, Befüllen und Entlüften

Schließen Sie das Rohrende an den Verteiler an und verlegen Sie den Heizkreis gemäß Plan. Achten Sie dabei besonders darauf, das Rohr nicht zu beschädigen. Wiederholen Sie den Vorgang für die übrigen Heizkreise. Befüllen und entlüften Sie anschließend die Anlage und führen Sie die Druckprüfung durch.

8Dichtheitsprüfung

Entlüften Sie die Anlage und führen Sie eine Dichtheitsprüfung der gesamten Installation durch. Der Prüfdruck ist während der Verlegung der Abdeckplatten aufrechtzuerhalten, damit eine Beschädigung des Rohres sofort erkennbar wird.

9Verlegung der Abdeckplatten

Kleben Sie die Abdeckplatten flächig und an den Kanten mit einem PVAc-Klebstoff der Klasse D3/D4 auf die Systemplatten. Beide Plattenlagen müssen zusätzlich miteinander verschraubt werden. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, um die Rohre nicht zu beschädigen. Zur Orientierung können die Rohrverläufe auf der oberen Platte angezeichnet werden. Die Schrauben werden an den mit Kreuzen markierten Stellen gesetzt.

Vergewissern Sie sich, dass die Verläufe der manuell verlegten Rohre im Bereich des Verteilers korrekt auf der Abdeckplatte angezeichnet sind. Saugen Sie die Oberfläche nach der Verlegung der Abdeckplatten gründlich ab und reinigen Sie sie von Klebstoffresten. Grundieren Sie anschließend die gesamte Fläche sorgfältig. Sollen Fliesen auf das System geklebt werden, ist auf den Abdeckplatten eine Entkopplungsmatte mit einem für Fußbodenheizungen geeigneten Flexkleber zu verlegen, der vom Hersteller der Matte empfohlen wird.

Empfohlene Arbeitsmethode: Sichere Rohrverlegung im Bereich des Verteilers – Klarsichtfolien-Methode

Um das Risiko, manuell verlegte Rohre beim Verschrauben zu durchbohren, vollständig auszuschließen, gehen Sie vor dem Verlegen der Abdeckplatten wie folgt vor:

1Folie auslegen

Legen Sie vor dem Auftragen des Klebstoffs und vor dem Verlegen der Abdeckplatte eine dicke, saubere und transparente Baufolie über die freiliegenden Rohre. Die Folie muss die angrenzenden, werkseitig gefertigten Systemplatten überlappen.

2Linien nachzeichnen (Pauspapier-Effekt)

Verwenden Sie einen gut sichtbaren, dicken, schwarzen Permanentmarker. Zeichnen Sie den genauen Verlauf aller Rohre auf die Folie und ziehen Sie diese Linien kräftig nach. Übertragen Sie außerdem die Kanten der angrenzenden Platten auf die Folie – sie dienen später als Referenzpunkte für die Ausrichtung.

3Sichere Zonen markieren

Markieren Sie auf der Folie eindeutige Positionen (Kreuze), an denen keine Rohre verlaufen und an denen das Setzen einer Schraube zu 100 % sicher ist.

4Platte verlegen und Schablone neu auflegen

Schneiden Sie die Abdeckplatte auf Maß zu. Legen Sie die Platte auf die zu belegende Fläche, legen Sie die Folie darüber und prüfen Sie, ob alles korrekt fluchtet. Nehmen Sie die Folie ab und verlegen Sie die Abdeckplatte mit Klebstoff. Legen Sie die Folie anschließend erneut über die Platte und richten Sie sie exakt an den Referenzkanten der Platten aus.

5Mechanische Befestigung

Drehen Sie die Schrauben direkt durch die Folie in die zuvor markierten sicheren Zonen ein. Ziehen Sie die Folie nach abgeschlossener Montage und nach dem Aushärten des Klebstoffs vorsichtig ab und entfernen Sie sie.

GOLDENE REGEL: Verwenden Sie stets Schrauben in der richtigen Länge, damit die Schraubenspitze die darunterliegende Systemplatte nicht vollständig durchdringt. Zeichnen Sie die Rohrverlaufslinien auf der Folie deutlich breiter als die Kanäle und das Rohr in den Platten.

Diese Anleitung ersetzt keine objektbezogene Planung. Maßgebend sind der Verlegeplan und die geltenden Normen (u. a. DIN EN 1264, DIN 18560). Stand: August 2026.

★★★★★
Verifiziert
"Habe damit mein Arbeitszimmer ausgestattet. Die Platten passen perfekt und das 16mm Rohr lässt sich sauber in die Nuten einlegen. Kein Kleber, kein Aufwand. Sehr zufrieden."
F
Fabian Richter18.01.2026
★★★★★
Verifiziert
"Gute Qualität, stabile Platte. Wir haben damit knapp 28 m² Wohnraum belegt und alles lief problemlos. Die Maße stimmen auf den Millimeter genau."
P
Petra Schuhmacher27.02.2026
★★★★★
Verifiziert
"Schnelle Lieferung trotz Speditionsversand, Platten kamen unbeschädigt und gut verpackt an. Qualität entspricht genau der Produktbeschreibung. Kann ich empfehlen."
K
Klaus Meier11.04.2026
★★★★★
Verifiziert
"Verwende diese Spanplatten schon zum zweiten Mal für ein Sanierungsprojekt. Verlegung geht schnell, kein Estrich nötig und der Boden ist sofort begehbar. Top."
A
Anna Hoffmann05.06.2026

Livraison

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jusqu’à 999 € : 150 € · dès 1.000 € : 120 € · dès 1.500 € : 99 € · livraison gratuite dès 2.000 €

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Garantie commerciale & garantie légale

  • Garantie légale de 2 ans
  • Produit conforme à EN 312 type P5 et EN 13501-1
  • Classe d’émission de formaldéhyde E1 – déclaration de conformité sur demande
  • Made in Germany – fabrication et expédition depuis Chemnitz
Quelle différence entre panneau de particules et plaque fibre-gypse pour le plancher chauffant ?

Le panneau de particules MFP P5 est un panneau dérivé du bois très résistant à la flexion (14 N/mm² selon EN 310) avec une masse volumique d’env. 650 kg/m³ – très rigide et porteur. La plaque fibre-gypse, avec env. 1 200 kg/m³, est nettement plus lourde et incombustible (A2), mais moins résistante à la flexion. Pour les planchers bois et les charges ponctuelles élevées, nous recommandons le panneau MFP P5 ; pour les constructions légères à hauteur minimale, la plaque fibre-gypse convient.

Quel diamètre de tube convient au panneau à entraxe 150 mm ?

Le panneau à entraxe 150 mm est conçu pour un tube Ø 16 × 2 mm – compatible PE-RT, PE-Xa et multicouche aluminium. Le profil rainuré préfraisé maintient le tube en position sans fixation supplémentaire. Pour les tubes Ø 14 × 2 mm, le système sec 25-14 est prévu.

Le panneau de particules 22 mm peut-il aussi servir de mur chauffant ?

Oui – le panneau MFP P5 convient aussi au mur chauffant. Grâce à sa résistance à l’humidité selon EN 312 type P5, il supporte une humidité de l’air accrue. Le panneau se fixe sur l’ossature murale, le tube Ø 16 mm s’insère dans la rainure. En montage mural, la statique et la fixation de l’ossature doivent être dimensionnées en conséquence.

Combien de panneaux faut-il pour ma surface chauffée ?

Un panneau couvre 0,72 m² (1 200 × 600 mm). Divisez votre surface en m² par 0,72 et ajoutez 10 % de chutes : p. ex. pour 30 m² → 30 ÷ 0,72 × 1,10 = env. 46 panneaux. Utilisez notre configurateur sur /fr/pages/trockenbausystem-konfigurator pour le calcul exact des quantités, besoin en tube compris.

À quelles normes le panneau de particules MFP P5 pour plancher chauffant sec répond-il ?

Le panneau MFP P5 répond à : EN 312 type P5 (panneau de particules porteur résistant à l’humidité), classe de matériau D-s2,d0 selon EN 13501-1, classe d’émission de formaldéhyde E1 selon EN 622, résistance à la flexion 14 N/mm² (EN 310) et masse volumique env. 650 kg/m³ (EN 323). Ces normes garantissent son aptitude comme panneau de pose système pour plancher chauffant sec dans l’habitat et le tertiaire.

Schichtaufbau

5–15 mm
Bodenbelagz. B. Vinyl, Parkett, Fliesen (nicht im Systemgewicht)
10 mm
Gipsfaser-DeckplatteMC Therm Deckplatte 10 mm, verklebt – ca. 12 kg/m²
22 mm
Spanplatte P5 22 mmRohr 16×2 mm in gefräster Nut
nach Bedarf
Dämmung (optional)je nach Untergrund und GEG-Anforderung
—
TragkonstruktionBetondecke, Holzbalkendecke oder OSB
Gesamtaufbauhöhe ab 32 mm (ohne Bodenbelag, ohne Dämmung)

Systemgewicht (Rohrabstand 150 mm)

Komponentekg/m²
Spanplatte P5 22 mm≈ 14,3
Heizrohr 16×2 mm≈ 1,1
Gipsfaser-Deckplatte 10 mm≈ 12,0
Gesamt (ohne Bodenbelag)≈ 27,4

Richtwerte; Trockenestrich bzw. Deckplatte nach Herstellerangabe.


Vos avantages en un coup d’œil

1

Qualité MFP P5 : résistance à la flexion 14 N/mm² et masse volumique env. 650 kg/m³

2

Entraxe 150 mm – optimisé pour tubes Ø 16 mm PE-RT / PE-Xa / multicouche

3

Classe de matériau D-s2,d0 – répond aux exigences réglementaires de protection incendie

4

Format 1 200 × 600 mm – pose précise avec un minimum de chutes

Domaines d’application

Système secpanneau de particulesplancher chauffantmur chauffantplancher bois150 mm22 mm

Gratuit & sans engagement

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Notre équipe vous conseille gratuitement – par téléphone, e-mail ou directement par chat. Nous vous aidons pour le choix du système, le calcul des quantités et la planification.

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4.9★ Note moyenne
2 J. Garantie légale