











Panneau de particules 22 mm pour plancher chauffant sec – MFP P5 | entraxe 150 mm
Le panneau de particules 22 mm pour plancher chauffant sec de MC Therm est un panneau système préfraisé pour réaliser des planchers chauffants sans chape hum...
Tipp: Plane zusätzlich ca. 5–10 % Verschnitt ein (Zuschnitt an Wänden, Ecken und Türen). Die Aufteilung in Mäander- und Kreis-/Umlenkelemente berechnet der Trockenbau-Konfigurator.

Mengen inklusive Verschnitt, bezogen auf die gewählte Fläche.
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Montage- und Verlegeanleitung
Spanplatten-Systemplatten · Fußbodenheizung im Trockenbau
Montageanleitung mit Bildern (PDF)1Vorbereitung des Untergrunds
Prüfen Sie Ebenheit, Höhenlage und Tragfähigkeit des Untergrunds bzw. Lage und Höhe der Balken. Bringen Sie die Dämmschicht so zwischen den Balken ein, dass sie bündig mit deren Oberkante abschließt. Nivellieren Sie die Fläche bei Bedarf. Entfernen Sie Staub, Schmutz, lose Bestandteile sowie Reste von Klebstoffen oder anderen Materialien, welche die Haftung der nachfolgenden Schichten beeinträchtigen könnten.
2Verlegung des Randdämmstreifens
Verlegen Sie entlang aller Wände, Stützen, Türzargen und sonstiger fester Bauteile des Gebäudes einen durchgehenden Randdämmstreifen. Alternativ kann ein anderes geeignetes Dehnfugenmaterial eingesetzt werden.
3Wahl der Montageart
Die System-Spanplatten werden verschraubt auf:
- Balkenlagen mit einem Achsabstand von idealerweise 400 mm, maximal jedoch 600 mm. Eine zusätzliche Unterstützung der Platten durch die Dämmschicht ist erforderlich.
- OSB- oder MFP-Platten (empfohlene Montageart).
4Verlegung der Systemplatten
Befestigen Sie die Platten mit Schrauben auf den Balken oder auf einem Untergrund aus OSB-/MFP-Platten. Verfügen die Platten über ein Nut-und-Feder-System, tragen Sie entlang der Kanten einen geeigneten Holzleim auf. Legen Sie die Platten gemäß dem zuvor erstellten Verlegeplan aus. Achten Sie besonders auf die korrekte Lage der Heizkanäle, der Randzonen, der Raumübergänge sowie der Zuführungen zum Verteiler.
5Zuschnitt der Platten
Schneiden Sie die Platten bei Bedarf mit geeignetem Werkzeug auf das erforderliche Maß zu. Die Schnittkanten müssen glatt und passgenau sein. Entfernen Sie den bei der Bearbeitung entstehenden Staub und die Späne.
6Anlegen zusätzlicher Kanäle
Fehlende Kanäle – insbesondere im Bereich des Verteilers und bei Raumübergängen – müssen manuell durch Fräsen oder präzises Ausschneiden hergestellt werden. Der Kanal muss die freie Verlegung des Rohres ohne Knicken, Quetschen oder übermäßige Spannung ermöglichen.
7Rohrverlegung, Befüllen und Entlüften
Schließen Sie das Rohrende an den Verteiler an und verlegen Sie den Heizkreis gemäß Plan. Achten Sie dabei besonders darauf, das Rohr nicht zu beschädigen. Wiederholen Sie den Vorgang für die übrigen Heizkreise. Befüllen und entlüften Sie anschließend die Anlage und führen Sie die Druckprüfung durch.
8Dichtheitsprüfung
Entlüften Sie die Anlage und führen Sie eine Dichtheitsprüfung der gesamten Installation durch. Der Prüfdruck ist während der Verlegung der Abdeckplatten aufrechtzuerhalten, damit eine Beschädigung des Rohres sofort erkennbar wird.
9Verlegung der Abdeckplatten
Kleben Sie die Abdeckplatten flächig und an den Kanten mit einem PVAc-Klebstoff der Klasse D3/D4 auf die Systemplatten. Beide Plattenlagen müssen zusätzlich miteinander verschraubt werden. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, um die Rohre nicht zu beschädigen. Zur Orientierung können die Rohrverläufe auf der oberen Platte angezeichnet werden. Die Schrauben werden an den mit Kreuzen markierten Stellen gesetzt.
Empfohlene Arbeitsmethode: Sichere Rohrverlegung im Bereich des Verteilers – Klarsichtfolien-Methode
Um das Risiko, manuell verlegte Rohre beim Verschrauben zu durchbohren, vollständig auszuschließen, gehen Sie vor dem Verlegen der Abdeckplatten wie folgt vor:
1Folie auslegen
Legen Sie vor dem Auftragen des Klebstoffs und vor dem Verlegen der Abdeckplatte eine dicke, saubere und transparente Baufolie über die freiliegenden Rohre. Die Folie muss die angrenzenden, werkseitig gefertigten Systemplatten überlappen.
2Linien nachzeichnen (Pauspapier-Effekt)
Verwenden Sie einen gut sichtbaren, dicken, schwarzen Permanentmarker. Zeichnen Sie den genauen Verlauf aller Rohre auf die Folie und ziehen Sie diese Linien kräftig nach. Übertragen Sie außerdem die Kanten der angrenzenden Platten auf die Folie – sie dienen später als Referenzpunkte für die Ausrichtung.
3Sichere Zonen markieren
Markieren Sie auf der Folie eindeutige Positionen (Kreuze), an denen keine Rohre verlaufen und an denen das Setzen einer Schraube zu 100 % sicher ist.
4Platte verlegen und Schablone neu auflegen
Schneiden Sie die Abdeckplatte auf Maß zu. Legen Sie die Platte auf die zu belegende Fläche, legen Sie die Folie darüber und prüfen Sie, ob alles korrekt fluchtet. Nehmen Sie die Folie ab und verlegen Sie die Abdeckplatte mit Klebstoff. Legen Sie die Folie anschließend erneut über die Platte und richten Sie sie exakt an den Referenzkanten der Platten aus.
5Mechanische Befestigung
Drehen Sie die Schrauben direkt durch die Folie in die zuvor markierten sicheren Zonen ein. Ziehen Sie die Folie nach abgeschlossener Montage und nach dem Aushärten des Klebstoffs vorsichtig ab und entfernen Sie sie.
Diese Anleitung ersetzt keine objektbezogene Planung. Maßgebend sind der Verlegeplan und die geltenden Normen (u. a. DIN EN 1264, DIN 18560). Stand: August 2026.
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Garantie commerciale & garantie légale
Quelle différence entre panneau de particules et plaque fibre-gypse pour le plancher chauffant ?
Quel diamètre de tube convient au panneau à entraxe 150 mm ?
Le panneau de particules 22 mm peut-il aussi servir de mur chauffant ?
Combien de panneaux faut-il pour ma surface chauffée ?
À quelles normes le panneau de particules MFP P5 pour plancher chauffant sec répond-il ?
Schichtaufbau
Systemgewicht (Rohrabstand 150 mm)
| Komponente | kg/m² |
|---|---|
| Spanplatte P5 22 mm | ≈ 14,3 |
| Heizrohr 16×2 mm | ≈ 1,1 |
| Gipsfaser-Deckplatte 10 mm | ≈ 12,0 |
| Gesamt (ohne Bodenbelag) | ≈ 27,4 |
Richtwerte; Trockenestrich bzw. Deckplatte nach Herstellerangabe.
Freigabe als Fußbodenheizungssystem
Dieses Produkt ist als Fußbodenheizungssystem freigegeben. Der Einsatz als Deckenheizung ist eine projektbezogene Anwendung. Tragfähigkeit, Brandschutz und Bauphysik muss jeweils ein Fachplaner bestätigen.
An der Decke nur bedingt geeignetRund 28 kg/m²: Unterkonstruktion und Rohdecke müssen das tragen. Die Platte dämmt kaum (R ≈ 0,17 m²K/W), Dämmung im Hohlraum ist nötig.
Schichtaufbau
Gewicht an der Decke (Rohrabstand 150 mm)
| Komponente | kg/m² |
|---|---|
| Spanplatte P5 22 mm | ≈ 14,3 |
| Heizrohr 16 mm (gefüllt) | ≈ 1,5 |
| Gipskarton 12,5 mm | ≈ 9,5 |
| Holzlattung | ≈ 2,0 |
| Gesamt an der Decke | ≈ 27,3 |
Richtwerte. Mit Gipsfaserplatte 12,5 mm statt Gipskarton ca. 5 kg/m² mehr. Unterkonstruktion mit Reserve auslegen.
Worauf es an der Decke ankommt
- Statik prüfen lassen: deutlich schwerer als EPS oder Holzfaser.
- Dämmung im Lattungshohlraum ergänzen (gegen beheizt mindestens ca. 25 mm, λ 0,040).
- Rohr in der Nut quer mit Alu-Klebeband sichern, etwa alle 50 cm.
- Platte direkt in die Latten schrauben; Gipsplatte nur zwischen den Rohren, z. B. 3,9 × 60 mm.
Vos avantages en un coup d’œil
Qualité MFP P5 : résistance à la flexion 14 N/mm² et masse volumique env. 650 kg/m³
Entraxe 150 mm – optimisé pour tubes Ø 16 mm PE-RT / PE-Xa / multicouche
Classe de matériau D-s2,d0 – répond aux exigences réglementaires de protection incendie
Format 1 200 × 600 mm – pose précise avec un minimum de chutes
Domaines d’application
Conseil personnalisé
Notre équipe vous conseille gratuitement – par téléphone, e-mail ou directement par chat. Nous vous aidons pour le choix du système, le calcul des quantités et la planification.

