















Gipsplaat akoestisch houtvezel meanderelement 30 mm | ecologische vloerverwarming
Het gipsplaat akoestisch houtvezel meanderelementis een ecologisch systeemelement voor vloerverwarmingen in droogbouw. Het is geschikt voor 16/17 mm verwarmi...
Technische Daten
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Verzending
Garantie
Waarom houtvezel in plaats van EPS voor het gipsplaatsysteem?
Wat zijn de Ω-geleidingsplaten?
Voor welke buizen is het meanderelement geschikt?
Welke vloeropbouw is vereist bij het houtvezel-element?
Montage- und Verlegeanleitung
Trockenbausystem mit Holzfaser-Systemplatten · Fußbodenheizung im Trockenaufbau
Montageanleitung mit Bildern (PDF)Lesen Sie vor Beginn der Montage die gesamte Anleitung sowie die Verarbeitungshinweise der jeweiligen Hersteller vollständig durch.
01 · Vorbereitung
1Untergrund vorbereiten
Untergrund auf Ebenheit, Höhenlage und Tragfähigkeit prüfen und bei Bedarf ausgleichen. Staub, Schmutz, lose Bestandteile sowie Kleber- und sonstige Rückstände entfernen, die die Haftung der folgenden Schichten beeinträchtigen können. Anschließend die Dampfbremse verlegen.
2Randdämmstreifen anbringen
Umlaufend an allen Wänden, Stützen, Türzargen und sonstigen festen Bauteilen einen durchgehenden Randdämmstreifen anbringen. Alternativ kann ein anderes geeignetes Dehnfugenmaterial verwendet werden.
02 · Plattenverlegung
3Verlegeart der Systemplatten wählen
Die Holzfaser-Systemplatten können verlegt werden auf:
- Zementestrich, Anhydritestrich oder bestehenden Fliesen – schwimmend
- OSB- oder MFP-Platten – verschraubt oder schwimmend
3aVerlegung in einer Holzbalkenlage
Zwischen den Balken – entweder auf einer Dämmung zwischen den Balken oder auf seitlich an den Balken befestigten Auflagerlatten.
4Systemplatten auslegen
Platten gemäß der zuvor erstellten Verlegeplanung auslegen. Dabei besonders auf die korrekte Lage der Heizkanäle, der Randzonen, der Türübergänge zwischen den Räumen sowie der Anbindeleitungen zum Heizkreisverteiler achten.
5Platten zuschneiden
Platten bei Bedarf mit geeignetem Werkzeug auf Maß zuschneiden. Schnittkanten müssen gerade sein und passgenau anschließen. Beim Zuschnitt entstandenen Staub und Späne entfernen.
6Zusätzliche Rohrkanäle herstellen
Fehlende Kanäle – insbesondere im Bereich des Heizkreisverteilers und an Türdurchgängen – durch Fräsen oder präzises Schneiden von Hand herstellen. Der Kanal muss so ausgeführt sein, dass das Rohr spannungsfrei, ohne Knicken und ohne Quetschen eingelegt werden kann.
7Oberfläche reinigen
Sämtliche Materialreste von der Plattenoberfläche entfernen.
03 · Rohrverlegung
8Wärmeleitbleche einsetzen
Die Wärmeleitbleche in die gefrästen Kanäle einlegen. Zwischen den Blechen einen Abstand von 3–5 mm einhalten. Das Wärmeleitblech muss mindestens 5 cm vor dem Beginn eines Rohrbogens enden.
9Heizrohr verlegen
Rohrende am Heizkreisverteiler anschließen und den Heizkreis gemäß Verlegeplan verlegen – dabei mit größter Sorgfalt vorgehen, um das Rohr nicht zu beschädigen. Für alle weiteren Heizkreise ebenso verfahren. Bei Verlegung zwischen Holzbalken sind an den entsprechenden Stellen Aussparungen in die Balken zu fräsen, durch die das Rohr geführt wird.
04 · Prüfung
10Druckprüfung
Anlage entlüften und eine Dichtheits- bzw. Druckprüfung durchführen.
05 · Abschluss
11Trockenestrich-Platten verlegen
Trockenestrich-Platten (20 mm) verlegen und an den Kanten verkleben.
11bAlternative: zweilagiger Aufbau
Der Trockenestrich kann auch aus 10-mm-Platten bestehen. In diesem Fall eine zweite Lage 10-mm-Platten quer zur ersten Lage verkleben.
11cAbdeckung bei Holzbalkenlagen
Wurde das System zwischen Holzbalken verlegt, dafür vorgesehene zementgebundene Spanplatten oder Zementplatten auf den Balken verlegen. Beim Befestigen der Platten auf den Balken darauf achten, das Heizrohr nicht anzubohren.
11dAushärten und grundieren
Die verlegte Fläche 24 Stunden nicht begehen. Danach Kleberreste entfernen und die Oberfläche vollflächig grundieren.
12Unterboden fertigstellen
Nach Abschluss der oben genannten Schritte ist der Unterboden bereit für den Oberbelag Ihrer Wahl.
Prüfen Sie stets, wie und auf welchem Untergrund der jeweilige Oberbelag (z. B. Laminat, Parkett oder Fliesen) zu verlegen ist, und stellen Sie sicher, dass er für Fußbodenheizung geeignet ist. Unter Fliesen wird der Einsatz einer Entkopplungsmatte dringend empfohlen.
Diese Anleitung ersetzt keine objektbezogene Planung. Maßgebend sind der Verlegeplan und die geltenden Normen (u. a. DIN EN 1264, DIN EN 12831, DIN 18202). Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Schichtaufbau
Systemgewicht (Rohrabstand 150 mm)
| Komponente | kg/m² |
|---|---|
| Holzfaser Mäanderelement 30 mm | ≈ 7,7 |
| Heizrohr 16×2 mm + Stahl-Bleche | ≈ 3,1 |
| Trockenestrich Fermacell 2E22 | ≈ 23,0 |
| Gesamt (ohne Bodenbelag) | ≈ 33,8 |
Holzfaser-Gewicht: Hochrechnung aus 25-mm-Datenblatt (Dichte 230–280 kg/m³). Fermacell nach Herstellerangabe.
Jouw voordelen op een rij
Duurzaam houtvezelcomposiet met natuurlijke isolatie- en akoestische eigenschappen
Ω-vormige warmtegeleidingsplaten zorgen voor een gelijkmatige warmteverdeling zonder hotspots
Vermindert contactgeluid en trillingsoverdracht – bijzonder geschikt voor meergezinswoningen
Slechts 25 mm dik voor platte constructies bij saneringen en renovaties
Toepassingsgebieden
Persoonlijk advies
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