TrockenbauTrockenbau Spanplatte
MC Therm

Trockenbau Spanplatte Fußbodenheizung 22 mm – MFP P5 | Rohrabstand 150 mm

Die Trockenbau Spanplatte Fußbodenheizung 22 mm von MC Therm ist eine vorgefräste Systemplatte für den Aufbau von Fußbodenheizungen ohne Nassestrich auf Holz...

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MFP P5 nach EN 312 – hochbelastbar & feuchtigkeitsresistent
Biegefestigkeit 14 N/mm² – geprüft nach EN 310 (Pfleiderer)
Baustoffklasse D-S2 nach EN 13501-1
Ohne Estrich – direkt nach Verlegung betretbar
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Die Trockenbau Spanplatte Fußbodenheizung 22 mm von MC Therm ist eine vorgefräste Systemplatte für den Aufbau von Fußbodenheizungen ohne Nassestrich auf Holzbalkendecken und Trockenbaukonstruktionen. Mit 150 mm Rohrabstand (Ø 16 mm), Rohdichte 740 kg/m³ und Brandverhalten D-s1,d0 nach DIN EN 13501-1 – Laminat und Parkett direkt verlegbar, keine Trocknungszeit.

Format 1.200 × 600 mm (0,72 m²). Flächengewicht 15,3 kg/m². Formaldehydklasse E1. Made in Germany – ab Werk Chemnitz.

Technische Daten

Material
Spanplatte MFP P5 nach EN 312
Rohrabstand
150 mm (vorgefrästter Rohrkanal)
Dicke
22 mm
Format
1.200 × 600 mm (0,72 m²)
Baustoffklasse
D-S2 nach EN 13501-1
Biegefestigkeit
14 N/mm² (nach EN 310)
Rohdichte / Gewicht
ca. 650 kg/m³ – ≈ 10,3 kg/Platte
Formaldehydklasse
E1 (nach EN 622)
Heizrohr
Ø 16 × 2 mm (PE-RT, PE-Xa, Alu-Verbundrohr)
Norm
EN 312 Typ P5 / EN 13501-1
Verifiziert
"Habe damit mein Arbeitszimmer ausgestattet. Die Platten passen perfekt und das 16mm Rohr lässt sich sauber in die Nuten einlegen. Kein Kleber, kein Aufwand. Sehr zufrieden."
F
Fabian Richter18.01.2026
Verifiziert
"Gute Qualität, stabile Platte. Wir haben damit knapp 28 m² Wohnraum belegt und alles lief problemlos. Die Maße stimmen auf den Millimeter genau."
P
Petra Schuhmacher27.02.2026
Verifiziert
"Schnelle Lieferung trotz Speditionsversand, Platten kamen unbeschädigt und gut verpackt an. Qualität entspricht genau der Produktbeschreibung. Kann ich empfehlen."
K
Klaus Meier11.04.2026
Verifiziert
"Verwende diese Spanplatten schon zum zweiten Mal für ein Sanierungsprojekt. Verlegung geht schnell, kein Estrich nötig und der Boden ist sofort begehbar. Top."
A
Anna Hoffmann05.06.2026

Versand

  • Speditionsversand ab 100 € Frachtanteil – Abholung in Chemnitz kostenlos
  • Versandkostenfrei ab Bestellwert 1.200 € – Anfrage: shop@mc-therm.de
  • Lieferzeit: 3–7 Werktage nach Auftragsbestätigung
  • Lieferung auf Palette via Spedition (Bordsteinkante)

Garantie

  • 5 Jahre Garantie auf Material und Systemkompatibilität
  • Produkt entspricht EN 312 Typ P5 und EN 13501-1
  • Formaldehydemissionsklasse E1 – Konformitätserklärung auf Anfrage
  • Made in Germany – Herstellung und Versand aus Chemnitz
Was ist der Unterschied zwischen Spanplatte und Gipsfaserplatte bei Fußbodenheizung?

Die Spanplatte MFP P5 ist eine Holzwerkstoffplatte mit hoher Biegefestigkeit (14 N/mm² nach EN 310) und Rohdichte ca. 650 kg/m³ – sehr steif und tragfähig. Die Gipsfaserplatte (z.B. Knauf Brio) ist leichter, aber mit geringerer Zugfestigkeit. Für Holzbalkendecken und hohe Punktbelastungen empfehlen wir die MFP P5 Spanplatte; für leichte Konstruktionen mit minimaler Aufbauhöhe bietet sich die Gipsfaserplatte an.

Welcher Rohrdurchmesser passt zur Spanplatte mit 150 mm Rohrabstand?

Die Spanplatte mit 150 mm Rohrabstand ist für Heizrohr Ø 16 × 2 mm ausgelegt – kompatibel mit PE-RT, PE-Xa und Aluminium-Verbundrohr. Das vorgefrästte Nutprofil hält das Rohr sicher in Position ohne zusätzliche Befestigung. Für Ø 14 × 2 mm-Rohre eignet sich die Spanplatte mit 125 mm Rohrabstand besser.

Kann die Spanplatte 22 mm auch für Wandheizung verwendet werden?

Ja – die MFP P5-Spanplatte ist auch für Wandheizung geeignet. Dank der Feuchtigkeitsresistenz nach EN 312 Typ P5 hält sie erhöhter Luftfeuchtigkeit stand. Die Platte wird auf der Wandunterkonstruktion befestigt, das Heizrohr Ø 16 mm in den Nutkanal eingelegt. Bei Wandmontage müssen Statik und Befestigung der Unterkonstruktion entsprechend ausgelegt werden.

Wie viele Trockenbau Spanplatten benötige ich für meine Heizfläche?

Eine Platte deckt 0,72 m² (1.200 × 600 mm) ab. Für Ihre Heizfläche teilen Sie die m² durch 0,72 und rechnen 10 % Verschnittzuschlag dazu: z.B. für 30 m² → 30 ÷ 0,72 × 1,10 = ca. 46 Platten. Nutzen Sie unseren Konfigurator unter /pages/trockenbausystem-konfigurator für die exakte Mengenberechnung inkl. Rohrbedarf.

Welche Normen erfüllt die MFP P5 Spanplatte für Trockenbau-Fußbodenheizung?

Die MFP P5-Spanplatte erfüllt: EN 312 Typ P5 (feuchtigkeitsresistente, tragende Spanplatte), Baustoffklasse D-S2 nach EN 13501-1, Formaldehydemissionsklasse E1 nach EN 622 sowie Biegefestigkeit 14 N/mm² (EN 310) und Rohdichte ca. 650 kg/m³ (EN 323). Diese Normen garantieren die Eignung als Systemverlegeplatte für Trockenbau-Fußbodenheizung im Wohn- und Gewerbebau.

Montage- und Verlegeanleitung

Spanplatten-Systemplatten · Fußbodenheizung im Trockenbau

Montageanleitung kurz mit Bildern (PDF)
VorbereitungPlattenmontageRohrverlegungPrüfungSystemabschluss
WICHTIG! Lesen Sie vor Beginn der Verlegung die gesamte Anleitung sowie die Empfehlungen des Herstellers vollständig durch.

1Vorbereitung des Untergrunds

Prüfen Sie Ebenheit, Höhenlage und Tragfähigkeit des Untergrunds bzw. Lage und Höhe der Balken. Bringen Sie die Dämmschicht so zwischen den Balken ein, dass sie bündig mit deren Oberkante abschließt. Nivellieren Sie die Fläche bei Bedarf. Entfernen Sie Staub, Schmutz, lose Bestandteile sowie Reste von Klebstoffen oder anderen Materialien, welche die Haftung der nachfolgenden Schichten beeinträchtigen könnten.

2Verlegung des Randdämmstreifens

Verlegen Sie entlang aller Wände, Stützen, Türzargen und sonstiger fester Bauteile des Gebäudes einen durchgehenden Randdämmstreifen. Alternativ kann ein anderes geeignetes Dehnfugenmaterial eingesetzt werden.

3Wahl der Montageart

Die System-Spanplatten werden verschraubt auf:

  • Balkenlagen mit einem Achsabstand von idealerweise 400 mm, maximal jedoch 600 mm. Eine zusätzliche Unterstützung der Platten durch die Dämmschicht ist erforderlich.
  • OSB- oder MFP-Platten (empfohlene Montageart).

4Verlegung der Systemplatten

Befestigen Sie die Platten mit Schrauben auf den Balken oder auf einem Untergrund aus OSB-/MFP-Platten. Verfügen die Platten über ein Nut-und-Feder-System, tragen Sie entlang der Kanten einen geeigneten Holzleim auf. Legen Sie die Platten gemäß dem zuvor erstellten Verlegeplan aus. Achten Sie besonders auf die korrekte Lage der Heizkanäle, der Randzonen, der Raumübergänge sowie der Zuführungen zum Verteiler.

Halten Sie sich stets an den Verlegeplan und an die Empfehlungen des Systemherstellers.

5Zuschnitt der Platten

Schneiden Sie die Platten bei Bedarf mit geeignetem Werkzeug auf das erforderliche Maß zu. Die Schnittkanten müssen glatt und passgenau sein. Entfernen Sie den bei der Bearbeitung entstehenden Staub und die Späne.

6Anlegen zusätzlicher Kanäle

Fehlende Kanäle – insbesondere im Bereich des Verteilers und bei Raumübergängen – müssen manuell durch Fräsen oder präzises Ausschneiden hergestellt werden. Der Kanal muss die freie Verlegung des Rohres ohne Knicken, Quetschen oder übermäßige Spannung ermöglichen.

7Rohrverlegung, Befüllen und Entlüften

Schließen Sie das Rohrende an den Verteiler an und verlegen Sie den Heizkreis gemäß Plan. Achten Sie dabei besonders darauf, das Rohr nicht zu beschädigen. Wiederholen Sie den Vorgang für die übrigen Heizkreise. Befüllen und entlüften Sie anschließend die Anlage und führen Sie die Druckprüfung durch.

8Dichtheitsprüfung

Entlüften Sie die Anlage und führen Sie eine Dichtheitsprüfung der gesamten Installation durch. Der Prüfdruck ist während der Verlegung der Abdeckplatten aufrechtzuerhalten, damit eine Beschädigung des Rohres sofort erkennbar wird.

9Verlegung der Abdeckplatten

Kleben Sie die Abdeckplatten flächig und an den Kanten mit einem PVAc-Klebstoff der Klasse D3/D4 auf die Systemplatten. Beide Plattenlagen müssen zusätzlich miteinander verschraubt werden. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, um die Rohre nicht zu beschädigen. Zur Orientierung können die Rohrverläufe auf der oberen Platte angezeichnet werden. Die Schrauben werden an den mit Kreuzen markierten Stellen gesetzt.

Vergewissern Sie sich, dass die Verläufe der manuell verlegten Rohre korrekt auf der Abdeckplatte angezeichnet sind. Saugen Sie die Oberfläche nach der Verlegung der Abdeckplatten gründlich ab und reinigen Sie sie von Klebstoffresten. Sollen Fliesen auf das System geklebt werden, ist auf den Abdeckplatten eine Entkopplungsmatte mit einem für Fußbodenheizungen geeigneten Flexkleber zu verlegen.

Tipp: Klarsichtfolien-Methode für den Verteilerbereich

Um das Risiko, manuell verlegte Rohre beim Verschrauben zu durchbohren, auszuschließen: Legen Sie vor dem Verlegen der Abdeckplatte eine transparente Baufolie über die freiliegenden Rohre und zeichnen Sie alle Rohrverläufe mit Permanentmarker auf. Markieren Sie eindeutige, rohrfreie Schraubpositionen. Legen Sie die Folie nach dem Kleben über die Platte, richten Sie sie an den Plattenkanten aus, und schrauben Sie durch die Folie in die markierten Zonen.

GOLDENE REGEL: Verwenden Sie stets Schrauben in der richtigen Länge und zeichnen Sie die Rohrverlaufslinien auf der Folie deutlich breiter als die Kanäle.

Diese Anleitung ersetzt keine objektbezogene Planung. Maßgebend sind der Verlegeplan und die geltenden Normen (u. a. DIN EN 1264, DIN 18560). Stand: August 2026.


Deine Vorteile auf einen Blick

1

MFP P5 Qualität: Biegefestigkeit 14 N/mm² & Rohdichte ca. 650 kg/m³

2

150 mm Rohrabstand – optimiert für Ø 16 mm PE-RT / PE-Xa / Alu-Verbundrohr

3

Baustoffklasse D-S2 – erfüllt bauordnungsrechtliche Brandschutzanforderungen

4

Format 1.200 × 600 mm – passgenaue Verlegung mit minimalem Verschnitt

Anwendungsbereiche

TrockenbauSpanplatteFußbodenheizungWandheizungHolzbalkendecke150mm22mm

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