DrywallGypsum fiber circular element
MC Therm

Ardus EPS meander element

The fiber gypsum drywall circular elementis a robust system panel for the surface installation of underfloor heating in dry construction. With a thickness of...

€16,65€46,25 /m²
Inkl. 19% MwSt. · Speditionsversand frei ab 2.000 €· INSTALLMENT PAYMENT POSSIBLE
Elementtyp
Kreiselement Mäanderelement
m²
Gib deine Fläche ein – die Plattenanzahl wird automatisch gesetzt.

Tipp: Plane zusätzlich ca. 5–10 % Verschnitt ein (Zuschnitt an Wänden, Ecken und Türen). Die Aufteilung in Mäander- und Kreis-/Umlenkelemente berechnet der Trockenbau-Konfigurator.

Drywall Underfloor Heating Complete Set | Drywall System Configurator
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✓Fire protection class A2 – non-combustible
✓Spiral pattern for homogeneous room temperature
✓λ ≈ 0.32 W/mK – very good thermal conductivity
✓22 mm flat – minimal mounting height
Speditionsversand ab 2.000 € versandkostenfrei
5-year warranty on pipe & system
30-Day Returns risk-free
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The fiber gypsum drywall circular elementis a robust system panel for the surface installation of underfloor heating in dry construction. With a thickness of 22 mm and an installation spacing of 150 mm, it ensures even heat distribution. The fiber gypsum provides high stability, sound insulation, and fire safety. Ideal for sustainable construction projects and renovations. Perfectly combinable with straight elements.

Technische Daten

Material
Gypsum fiber (gypsum + recycled cellulose fibers)
Thickness
22 mm
Dimensions
1200 × 600 mm (0.72 m²/panel)
Pipe diameter
up to 16 mm
Pipe Spacing
150 mm
Thermal Conductivity
λ ≈ 0.32 W/mK
Fire Protection
Class A2 (non-combustible)

Lieferumfang

1 plate at 1200 x 600 mm = 0.72 m²

Systemaufbau

Gipsfaser-Fußbodenheizung 22 mm · Mäander- & Kreiselement

Verlegeanleitung Gipsfaser 22 mm (PDF)

Die MC Therm Gipsfaser-Elemente vereinen Lastverteilschicht und Rohrführung in einer 22 mm starken, nicht brennbaren Platte. Zusammen mit einer zusätzlichen Lage fermacell® Gipsfaser-Platte (ober- oder unterseitig) entsteht ein schwimmender Trockenestrich mit Fußbodenheizung – belegreif nach ca. 24–36 Stunden.

600×600mm · 22 mm stark
16 mmHeizrohr · VA 150 mm
ab 32 mmAufbau inkl. Abdecklage
A2nicht brennbar · λ ≈ 0,32

Die drei Aufbauvarianten

Variante 1

Abdeckplatte oben

Schwimmend, Standardaufbau

Belag fermacell 10–15 mm, verklebt MC Therm 22 mm Dämmung / Ausgleich Rohdecke
  • fermacell-Platte vollflächig auf das MC Therm Element geklebt und geschraubt/geklammert
  • Für alle Lastklassen AWB 1–4
  • Ohne Spachtelung belegreif

Höhe: 32 / 34,5 / 37 mm

Variante 2

Unterlage + Spachtel

Schwimmend, beste Wärmeleistung

Belag · Spachtelung Q1–Q3 MC Therm 22 mm fermacell 10–15 mm Dämmung / Ausgleich Rohdecke
  • MC Therm Element vollflächig auf die fermacell-Unterlage geklebt und geschraubt
  • Nuten mit Ansetzbinder ausgegossen
  • Rohr liegt direkt unter der Oberfläche

Höhe: 32 / 34,5 / 37 mm + Spachtel

Variante 3

Direkt verklebt

Sanierung auf bestehendem Estrich

Belag · Spachtelung MC Therm 22 mm Kleber bestehender Estrich / Fliesen (eben, tragfähig)
  • MC Therm Element vollflächig auf den tragfähigen Untergrund geklebt
  • Kein Schall- und Brandschutzgewinn
  • Nur, wenn Variante 1 oder 2 nicht möglich ist

Höhe: ab 22 mm + Kleber + Spachtel

Systemkomponenten

KomponenteHerkunftEinsatz
Gipsfaser Mäanderelement 22 mm
Art.-Nr. 41-425-150 · 600 × 600 mm
MC ThermFlächenelement mit Längs- und Umlenknuten für die Mäanderverlegung
Gipsfaser Kreiselement 22 mm
Art.-Nr. 41-425-151 · 600 × 600 mm
MC ThermRundnuten für Umlenkungen, Türdurchgänge, Rohrzusammenführungen und den Bereich vor dem Heizkreisverteiler
fermacell® Gipsfaser-Platte 10 / 12,5 / 15 mmfermacellZusätzliche Lage: Abdeckplatte (Variante 1) bzw. Unterlage (Variante 2), Dicke je Lastklasse
fermacell™ Estrich-Kleber (AWB 1–2 alternativ fermacell™ Therm Kleber)fermacellVollflächige Verklebung der zusätzlichen Lage, ca. 200 g/m²
fermacell™ Schnellbauschrauben 3,9 × 30 / 3,9 × 22 oder SpreizklammernfermacellAnpressdruck beim Verkleben, ca. 30 Stk./m²
fermacell™ Tiefengrund · Ansetzbinder · Boden-Nivelliermasse · FugenspachtelfermacellGrundieren, Ausgießen der Nuten und Spachteln (Varianten 2 und 3)
fermacell™ Randdämmstreifen · Flüssigfolie · DichtbandfermacellEntkopplung an Bauteilen, Abdichtung in Feuchträumen

Lastklassen und Aufbauhöhe

AnwendungsbereichEinzellastNutzlastZusätzliche fermacell-LageAufbau
AWB 1 Wohnräume, Flure, Hotelzimmer inkl. Küchen und Bäder1,0 kN1,5 / 2,0 kN/m²1 × 10 mm32 mm
AWB 2 Büros, Praxen ohne schweres Gerät, Verkaufsräume ≤ 50 m²2,0 kN2,0 kN/m²1 × 10 mm32 mm
AWB 3 Flure in Hotels/Altenheimen, Schulräume, Cafés, Kellerräume3,0 kN3,0–4,0 kN/m²1 × 12,5 mm34,5 mm
AWB 4 Krankenhausflure, Versammlungs- und Ausstellungsflächen, Handel4,0 kN4,0–5,0 kN/m²1 × 15 mm37 mm

Anwendungsbereich in Anlehnung an DIN EN 1991-1-1/NA. Einzellast bezogen auf eine Belastungsfläche ≥ 20 cm² (Stempel Ø 5 cm), Abstand zur Ecke ≥ 250 mm, max. Verformung am Rand ≤ 3 mm. Ab AWB 3 ausschließlich fermacell™ Estrich-Kleber verwenden. Besonders schwere Lasten (Badewanne, Aquarium, Klavier) gesondert planen. Variante 3: Belastbarkeit richtet sich nach dem vorhandenen Untergrund.

Materialbedarf je m² (Richtwerte)

MaterialVariante 1Variante 2Variante 3
MC Therm Gipsfaser-Elemente 600 × 600 mm (Mäander + Kreis)2,78 Stk.2,78 Stk.2,78 Stk.
fermacell Gipsfaser-Platte 1500 × 1000 mm (Dicke nach AWB)0,67 Stk.0,67 Stk.–
fermacell™ Estrich-Kleberca. 200 gca. 200 gSystemkleber
fermacell™ Schnellbauschrauben / Spreizklammernca. 30 Stk.ca. 30 Stk.–
fermacell™ Tiefengrund–150–200 g150–200 g
fermacell™ Ansetzbinder (Mäanderfläche)–ca. 1,4–1,7 kgca. 1,4–1,7 kg
fermacell™ Boden-Nivelliermasse (Q2/Q3)–1,7 kg/mm1,7 kg/mm
Heizrohr 16 mm bei VA 150 mmca. 6,7 mca. 6,7 mca. 6,7 m

Flächengewicht MC Therm Element ca. 22 kg/m² (ca. 8 kg je Platte). Mengen ohne Verschnitt; die Aufteilung in Mäander- und Kreiselemente berechnet der Trockenbau-Konfigurator.

Montage- und Verlegeanleitung

Gipsfaser-Trockenbausystem 22 mm · Mäander- & Kreiselement

Verlegeanleitung Gipsfaser 22 mm (PDF)
VorbereitungVariante 1Variante 2Variante 3InbetriebnahmeBeläge
WICHTIG
Welche Variante zu Ihrem Objekt passt, zeigt der Tab Aufbau. Für die fermacell™ Produkte gelten zusätzlich deren aktuelle Verarbeitungsrichtlinien und Sicherheitsdatenblätter.

01 · Vorbereitung (alle Varianten)

Untergrund

  • Tragfähig, trocken, eben und vollflächig aufliegend – er darf weder nachgeben noch federn. Holzbalkendecken prüfen, lose Dielen nachschrauben.
  • Niveauausgleich (fermacell™): Boden-Nivelliermasse 0–20 mm, Ausgleichsschüttung 10–60 mm (AWB 1 bis 100 mm), Gebundene Schüttung T ab 10 mm, Gebundene Schüttung ab 30 mm.
  • Direkt auf Ausgleichsschüttung immer eine lose verlegte 10 mm fermacell-Platte als Lastverteilschicht anordnen. Gleiches gilt bei Mineralwolle-/Holzfaserdämmung (nur AWB 1).
  • Massivdecken mit Restfeuchte bzw. erdberührte Bauteile: PE-Folie 0,2 mm, Stöße ≥ 20 cm überlappt, am Rand bis Fertigfußbodenhöhe hochziehen. Fehlende Abdichtung nach DIN 18533 herstellen.

Verarbeitungsbedingungen

  • Putzarbeiten abgeschlossen und ausgetrocknet.
  • Relative Luftfeuchte ≤ 70 %, Raumtemperatur ≥ +5 °C, Kleber ≥ +10 °C.
  • Platten vorher dem Raumklima anpassen; 24 h vor, während und 24 h nach der Verlegung keine wesentliche Klimaänderung. Keine Gasbrenner (Tauwassergefahr).
  • Platten flach auf ebener Unterlage und trocken lagern – Hochkantlagerung verformt die Platten.

Planung der Heizkreise

  • Verlegeplan und Heizkreisaufteilung vorab mit dem Heizungsplaner festlegen (Heizlast nach DIN EN 12831, Auslegung nach DIN EN 1264).
  • Heizkreislänge mit 16-mm-Rohr max. 100 m; bei Vollbelegung (VA 150 mm, ca. 6,7 m Rohr/m²) entspricht das ca. 14 m² je Heizkreis.
  • Mäanderelemente in der Fläche, Kreiselemente an Wenden, Türdurchgängen, Rohrzusammenführungen und vor dem Verteiler einplanen. Verschnitt 5–10 %.

Randdämmstreifen & Zuschnitt

  • Alle angrenzenden Bauteile (Wände, Stützen, Rohre) mit fermacell™ Randdämmstreifen vollständig entkoppeln – inklusive Bodenbelag. Streifen beim Verlegen nicht komprimieren.
  • Bei Brandschutzanforderungen Mineralwolle-Randstreifen (Schmelzpunkt ≥ 1000 °C).
  • Überstand erst nach Belagsverlegung und Verfugung abschneiden.
  • Zuschnitt mit Handkreis- bzw. Tauchsäge (Hartmetallblatt, wenig Zähne, niedrige Drehzahl, Absaugung); Ausschnitte mit Stichsäge oder Dosenbohrer, Nachfräsen mit Nutfräser Ø 16 mm.
  • Raum in beiden Richtungen ausmessen, Verlegung an der längsten Wand bzw. in der hinteren linken Ecke beginnen, erste Reihe mit Schnurschlag ausrichten.

02 · Variante 1 – mit oberseitiger fermacell-Abdeckplatte

1MC Therm Elemente verlegen

Mäander- und Kreiselemente lose, stumpf gestoßen und ohne Fugenverklebung auf den vorbereiteten Untergrund legen. Fugenversatz ist nicht nötig – den Verbund stellt die Abdecklage her. Nutverlauf von Platte zu Platte exakt fluchtend ausrichten.

2Heizrohr einlegen

16-mm-Rohr gemäß Verlegeplan in die Nuten drücken; es wird von der Fräsung gehalten und braucht keine weitere Befestigung. Rohre nicht knicken, Mindestbiegeradius des Rohrherstellers beachten.

3Druckprobe

Heizkreise füllen, entlüften und unter Wasserdruck setzen; Dichtheit prüfen und protokollieren. Der Druck bleibt während der weiteren Arbeiten anstehen.

4Befestigungspunkte markieren

Rohrverlauf auf Wand oder Randstreifen anzeichnen und die Achsen zwischen den Nuten (Raster 150 mm) auf die Abdeckplatte übertragen. An Rohransammlungen und Füllstücken nicht schrauben, sondern mit gleichmäßiger Beschwerung > 40 kg/m² verkleben.

5Kleber auftragen

fermacell™ Estrich-Kleber: zuerst eine ca. 5 mm breite Raupe entlang aller Stoßfugen der MC Therm Elemente, dann zwischen jeder Nut eine doppelte Raupe. Für die Stoßfuge der Abdeckplatte die erste Raupe max. 10 mm vom Rand der zuvor verlegten Platte setzen. Verbrauch ca. 200 g/m².

6fermacell-Platte auflegen

Dicke nach Lastklasse (10 / 12,5 / 15 mm) im schleppenden Verband, Fugenversatz zu den MC Therm Fugen ≥ 150 mm. Plattenstöße nie direkt über einer parallel laufenden Nut oder einer Elementfuge.

7Fixieren

Sofort mit fermacell™ Schnellbauschrauben 3,9 × 30 (bzw. 3,9 × 22) oder Spreizklammern 18–23 mm im Raster ca. 150 × 250 mm anpressen, ca. 30 Stk./m². Nur auf den markierten Stegen – Heizrohre dürfen nicht verletzt werden.

8Aushärten lassen

Ausgetretenen Kleber nach dem Aushärten abstoßen. Begeh- und belegbar nach 24–36 h (je nach Temperatur und Luftfeuchte).

Aussparungen: In Variante 1 darf eine Aussparung in der Elementlage max. 400 × 200 mm groß sein. Freiräume mit Füllstücken aus fermacell-Gipsfaserplatten ergänzen.

03 · Variante 2 – mit unterseitiger fermacell-Platte und Spachtelung

1Unterlage verlegen

fermacell Gipsfaser-Platten (Dicke nach Lastklasse) stumpf gestoßen im schleppenden Verband auf den Untergrund legen. Ausreichenden Fugenversatz untereinander und zur späteren MC Therm Lage einplanen.

2Kleber auftragen

fermacell™ Estrich-Kleber in Raupen im Abstand von ca. 100 mm auf die Unterlage; zusätzlich eine Raupe (≥ 5 mm) entlang jeder Plattenfuge der Unterlage.

3MC Therm Elemente aufkleben

Mäander- und Kreiselemente vollflächig einlegen; ein Fugenversatz der Elemente untereinander ist nicht nötig.

4Fixieren

Durch die Stege in die Unterlage schrauben – fermacell™ Schnellbauschrauben 3,9 × 30 oder Spreizklammern – im Raster ca. 150 × 250 mm, ca. 30 Stk./m². Verbindungsmittel dürfen nicht länger sein als der Gesamtaufbau (bei 22 + 10 mm = 32 mm).

5Reinigen & grundieren

Oberfläche trocken, staub- und fettfrei machen (Industriesauger), Kleberreste abstoßen. Elemente einschließlich der Nuten mit fermacell™ Tiefengrund grundieren (ca. 150–200 g/m²) und vollständig trocknen lassen.

6Heizrohr einlegen und Druckprobe

Rohr in die Nuten drücken, Heizkreise füllen und abdrücken. Die Rohre bleiben während Spachtelung und Austrocknung unter Wasserdruck.

7Nuten ausgießen (Q1)

fermacell™ Ansetzbinder abweichend von der Sackangabe mit 12–16,5 l Wasser je Sack klumpenfrei anmischen (alternativ Boden-Nivelliermasse nach Packungsangabe). Ausgießen und mit der Glättkelle flächenbündig abziehen, Kelle regelmäßig abschlagen. Richtwert ca. 1,4–1,7 kg/m² beim Mäanderelement (VA 150 mm), deutlich mehr im Bereich der Kreiselemente. Setzmaß 1–2 mm, nach 3–4 h Überzähne abstoßen.

8Oberfläche nach Belag

  • Q1 – nach Trocknung geeignet für Fliesen.
  • Q2 – zusätzlich fermacell™ Boden-Nivelliermasse ≤ 3 mm (mit Grundierung): schwimmendes Parkett, dicke Teppiche.
  • Q3 – Nivelliermasse ≥ 3 mm: verklebtes Parkett, Teppich, Linoleum.

04 · Variante 3 – direkt auf bestehendem Untergrund verklebt

Als Sanierungslösung mit minimaler Aufbauhöhe werden die MC Therm Elemente vollflächig auf einen ebenen, tragfähigen und trockenen Bestandsuntergrund (z. B. Zement- oder Calciumsulfatestrich, festsitzende Fliesen) geklebt.

1Untergrund prüfen

Festigkeit, Restfeuchte, Ebenheit prüfen; lose Beläge, Trennmittel und Verunreinigungen entfernen, nach Vorgabe des Kleberherstellers grundieren.

2Elemente vollflächig verkleben

Mit einem für Gipsfaser auf dem jeweiligen Untergrund freigegebenen Klebstoffsystem (Herstellerangaben des Klebe-/Spachtelsystems beachten).

3Rohr einlegen, Druckprobe, spachteln

Anschließend grundieren und spachteln wie Variante 2, Schritte 5–8.

Wichtig: Durch die feste Verbindung mit dem Untergrund entfallen die schall- und brandschutztechnischen Verbesserungen des Trockenestrichs. Bewegungsfugen des Untergrunds müssen übernommen werden. Wo möglich, ist eine schwimmende Verlegung nach Variante 1 oder 2 anzustreben.

Rohransammlung vor dem Heizkreisverteiler

Reichen die Rundnuten der Kreiselemente nicht aus, Elemente nachfräsen (Ø 16 mm) oder aussparen. Frei geführte Rohre in Bündeln von max. 100 mm Breite in der unteren Lage fixieren, Abstand zwischen Einzelrohren ≥ 100 mm. Zwischenräume mit eingeklebten und fixierten Gipsfaser-Füllstücken in Elementhöhe (22 mm, z. B. aus 10 + 12,5 mm fermacell verklebt) schließen; anschließend ausgießen bzw. abdecken wie in der jeweiligen Variante.

Bewegungsfugen

Dehnungsfugen in der Fläche erst ab Raumlängen über 20 m. In Türdurchgängen bzw. an Fugen der Rohdecke: Unterfütterungsplatte (Breite > 100 mm), Elementlage mit ca. 5 mm Fuge, Bewegungsprofil im Belag.

05 · Inbetriebnahme & Belegreife

  • Aufheizen: frühestens 24 h nach dem Ausgießen bzw. Verkleben vorsichtig beginnen und die Vorlauftemperatur über ca. 5 Tage stufenweise erhöhen – kein schockartiges Aufheizen. Für Lüftung ohne Zugluft sorgen.
  • Belegreife: Kleber ausgehärtet, Spachtelmasse durchgetrocknet, Restfeuchte der Gipsfaserplatten ≤ 1,3 % (Darrmethode).
  • Ebenheit: Höhenversatz an Stößen max. 2 mm; Stichmaße nach DIN 18202: 3 mm / 1 m, 5 mm / 2 m, 9 mm / 4 m.
  • Oberflächentemperatur nach DIN EN 1264: Aufenthaltszone max. 29 °C, Randzone max. 35 °C; Vorgaben des Belagsherstellers haben Vorrang.
  • Wärmedurchlasswiderstand des Belags inkl. Unterlage max. Rλ,B = 0,15 m²K/W; ohne festgelegten Belag mit 0,10 m²K/W auslegen.
  • Nachfolgegewerke erst nach vollständiger Trocknung auf die Fläche lassen.

06 · Bodenbeläge

Fliesen & Naturstein

  • Nur Dünnbettverfahren, kombiniert (Buttering-Floating), vollflächige Bettung; Fliesen nicht vorwässern, immer mit offener Fuge.
  • Standardformate bis 33 cm mit fermacell™ Flexkleber.
  • Feinsteinzeug (d ≥ 6 mm) bis 800 mm Kantenlänge in Variante 1 und 2 ohne Zusatzdämmung möglich; darüber eine zusätzliche verklebte fermacell-Lage erforderlich. Mit Zusatzdämmung bis 600 mm.
  • Großformate: Rohdecke mit Durchbiegung ≤ l/500, freigegebenes Klebersystem, Feldgröße max. 40 m² bzw. 8 m Feldlänge.
  • Auf Aufbauten mit Mineralwolle keine Natur-/Werksteine oder Terrakotta.

Parkett, Laminat, elastische Beläge

  • Mehrschichtparkett schwimmend (ab Q2) oder verklebt (Q3) nach Herstellerangaben; Feuchtegehalt des Parketts einhalten.
  • Dünne Beläge (PVC, Linoleum, dünne Teppiche): vollflächig spachteln/nivellieren, damit sich Stöße und Verbindungsmittel nicht abzeichnen. Wasserarme Klebstoffe verwenden.
  • Zementäre Spachtel und Kleber nicht auf Dispersionsspachtel; alle Produkte aufeinander abstimmen.

Feuchträume

Geeignet für Wassereinwirkungsklasse W0-I und W1-I (DIN 18534), in W1-I mit vollflächiger Abdichtung: Fugen und Verbindungsmittel mind. Q1 mit fermacell™ Fugenspachtel schließen, Tiefengrund, fermacell™ Flüssigfolie mit eingebettetem Dichtband an Wand/Boden-Anschlüssen, Sockelbereich mit abdichten. Nicht für W2-I/W3-I und bodengleiche Duschen.

Für die fermacell™ Produkte gelten die jeweils aktuellen Verarbeitungsrichtlinien und Sicherheitsdatenblätter der James Hardie Europe GmbH. Normen, Fachregeln und die Vorgaben der Belags- und Rohrhersteller sind zusätzlich zu beachten. Technische Beratung: Mo–Fr 8–17 Uhr, +49 170 3861097, shop@mc-therm.de. Stand: 10/2026.

★★★★★
"Die Kreiselemente ergänzen das Mäandersystem perfekt für Heizkreisanschlüsse. Hochwertig und stabil."
M
Markus Lindner26.01.2026
★★★★★
"Sehr saubere Verarbeitung, ließ sich problemlos mit dem Rest des Trockenbausystems kombinieren."
P
Petra Engelmann19.03.2026
★★★★★
"Top Ergänzung zum Mäanderelement, gleiche Qualität und einfache Verlegung. Gerne wieder."
J
Jonas Brandt02.06.2026

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Lieferzeit 3–5 Werktage · Sendungsverfolgung per E-Mail

Warranty

5-year warranty on pipe & system

Standard-compliant according to DIN EN 1264

30-day return policy without giving reasons

Quality control Made in Germany

Can the gypsum fiber circular element also be used for wall and ceiling heating?

Yes. The dimensionally stable plaster fibre construction is also suitable for vertical applications (wall heating) and ceiling heating. Its low moisture absorption (<2%) makes it particularly suitable for damp rooms such as bathrooms.

What is the difference between circle and meander element in gypsum fiber?

Both elements are made of identical gypsum fiber material. The difference lies in the installation pattern: The circular element allows for spiral pipe routing for very even temperature distribution. The meander element uses zigzag routing for rectangular rooms.

Can the circle element be combined with meander elements?

Yes. In practice, edge areas are often combined with circular elements and main areas with meandering elements. The identical plate dimensions (1200×600mm) allow for flexible combinations.

How heavy is a fiber gypsum board?

A gypsum fibreboard weighs approx. 15 kg (with a density of approx. 1200 kg/m³ and a thickness of 22 mm). This requires careful handling during transport, but results in an extremely stable and load-bearing construction.


Your benefits at a glance

1

Spiral pattern installation creates particularly even room temperatures

2

Fire protection class A2 - non-combustible for the highest safety requirements

3

Low moisture source (<2%) - ideal for moisture-sensitive areas

4

Dimensionally stable construction for durable, resilient floors

Areas of application

Drywallgypsum fiberboardfire protectioncircular layingrenovationwall/ceiling heating

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